Hier spielt die Fantasie.

Kennst du schon die spannende Geschichte von Mausemäuschen Himbeerpfötchen?

 

Das kleine Gespenst möchte unbedingt die sieben Zauber des Mondlands lernen. 

Dumm nur, dass die Erwachsenen nie etwas verraten wollen, das sei für Kinder noch viel zu gefährlich. 

Beim Skateboardfahren lernt das kleine Gespenst den kleinen Drachen und Himbeerpfötchen, das vorlaute Mausemädchen kennen. 

Schon bald werden sie die besten Freunde. Gemeinsam - und mit Hilfe der Leser dieser Geschichte - meistern sie verschiedene, oft heikle aber immer lustige Abenteuer. 

Dabei entdecken sie nach und nach die sieben Zauber des Mondlands und noch ganz andere Geheimnisse… 


Dieses Buch…

…beinhaltet neben der aussergewöhnlichen Geschichte noch 4 weitere Specials.

 

Special :o)
Die Leser dieser Geschichte werden im Kapitel "Gretchenfragen" direkt in die Handlung mit einbezogen. Sie dürfen aktiv mit den Hauptdarstellern sprechen. Und diese können sogar antworten!

 

Special :o) :o)
Vereinzelte Zwischenfragen fördern Gespräche und regen zum Nachdenken an. Das hat es so noch nie gegeben.

 

Special :o) :o) :o)
Überraschung! Ausser den gereimten Fragen aus dem dunkelbraunen Buch der Rätsel und den vereinzelten Zwischenfragen an die Leser dieser Geschichte beinhaltet "Das Endspiel" noch viele weitere beliebte Kinderspiele.

 

Special :o) :o) :o) :o)
Schau genau! Dieses Buchcover ist gleichzeitig auch ein Wimmelbild und Suchbild. Findest du die versteckten Kleinigkeiten? Wo ist der Kreisel? Falls ihr zu zweit oder gar zu dritt sucht, könnt ihr euch mit den Fragen abwechseln.


Und wer spielt sonst noch alles mit?

Das kleine Gespenst ist gerne gut vorbereitet.

Hallöchen! 

Ich bin das kleine Gespenst. Ich kann zwar selber fliegen, aber der Zauber, den ich am allerbesten kann, ist trotzdem der Schwebezauber. Den hab’ ich ganz allein gelernt. Und man kann ihn für alles Mögliche verwenden. 

Wenn es windig ist, fliege ich aber nicht so gern. Einmal hat’s mich voll in die Brombeerranken geweht! Mama war echt sauer, weil ich mir den Gespensteranzug zerrissen hab. Und sie hatte nur noch einen roten Flicken, den ich jetzt immer auf dem Knie tragen muss. 

Sonst finde ich Skateboard fahren lustig. Besonders, wenn meine besten Freunde, der kleine Drache und Mausemäuschen Himbeerpfötchen mit dabei sind.

 

Das kleine Gespenst über seine Freunde:

Was das nervigste am kleinen Drachen ist? Naja, er kann manchmal ganz schön stur sein und so tun, als ob er immer alles ganz genau weiss. Wie damals, beim grossen dunkelbraunen Buch der Rätsel. Er wollte nie die Leser unserer Geschichte fragen und am Ende ist die Horchekugel runtergefallen!

 Gegen die blöden, grösseren Buben hat er mir schon sehr geholfen. Die haben gesagt, ich hätte ein windelweisses Mozzarellagesicht. Und einmal hat er sogar Himbeerpfötchen gerettet, weil mein Schwebezauber irgendwie nicht mehr gewirkt hat. Kein Plan wieso! 

Ah ja, Himbeerpfötchen. Später wird bestimmt mal jede Menge Geschirr kaputtgehen, bei dem Temperament. Sie will immer alles oder gar nichts, und das jetzt gleich sofort und auf der Stelle.


Der kleine Drache mit der Waldfee Shaina Naele, Wächterin des Geheimgangs.

Grüss dich! 

Ich bin der kleine Drache und ich lerne gern neue Leute kennen. Das kleine Gespenst zum Beispiel hab ich zum ersten Mal auf der siebenfarbigen Regenbogen Skateboard-Rampe getroffen, die unten beim Bahnhof steht. 

Mein Lieblingszauber ist der Zeitlupenzauber, mit dem hab ich schon so manchem aus der Patsche geholfen! Ah ja, Sport, Mathe und Technik find ich faszinierend. Am liebsten hätte ich immer das neueste Modell der Horchekugeln!

 

Der kleine Drache über seine Freunde:

Das kleine Gespenst ist manchmal etwas unsicher, aber trotzdem toll! Wenn es sich mal was in den Kopf gesetzt hat, erreicht es auch, was es will. Wir wohnen beide im Dorf vor dem Hügel mit dem Kübel. 

Und Himbeerpfötchen - Frechdachs-Alarm! - ist so frech, dass es schon wieder süss ist. Obwohl sie viel redet. Sehr viel sogar. Und noch in den Kindergarten geht. Aber sie ist cool. Warum? Weil sie, egal wem, einfach genau das sagt, was sie denkt. Über meinen doofen, semmelgelben Haarbüschel, den ich von Mama geerbt habe, hat sie sich übrigens auch schon ausgelassen. Hmpf!


Mausemäuschen Himbeerpfötchen traut sich fast alles zu.

Hallelöle!! 

Ich bin Himbeerpfötchen. Aber seit neuestem sagen alle Mausemäuschen zu mir, weil dem kleinen Gespenst das mal rausgerutscht ist. Damals bin ich voll auf den Popo gefallen, bei meinem ersten Skate-Versuch! Solche Sachen weiss dann natürlich immer gleich das ganze Dorf hinter den Bergen bei den Zwergen. Und da bin ich daheim. 

Ich finde Mondmilch mit ihren Geschmäckern voll supi! Man weiss nie, was man das nächste Mal kriegt! 

Die anderen sagen, ich erschrecke mich immer total schnell, aber das stimmt überhaupt gar nicht! Ich will die mal sehn, wenn denen plötzlich eine Burgkatze mitten ins Gesicht springt! 

Keine Ahnung, warum das kleine Gespenst und der salatgrüne kleine Drache unbedingt alle sieben Zauber lernen wollten, die es gibt. Mir reicht der Aufräumzauber! Der ist voll praktisch.

Ah ja, und weisst du, was Frau Holland zu mir gesagt hat? Wir sollen ganz dicke Freunde geworden sein, hat sie gesagt. Das kleine Gespenst, der kleine Drache und ich. Dabei bin ich ja doch überhaupt gar nicht so dick!

Spende uns eine Schokomilch.


In den Nebenrollen

Der wohlbeleibte Herr Holle

ist der Bösewicht der Geschichte, gemein, aber manchmal etwas ungeschickt und tolpatschig. Statt Haaren flackern nur noch spärliche, blaugelbe Flammen auf seinem Kopf, seit er als Kind mal in ein Lagerfeuer gefallen war.

Er wohnt im Land der 1000 Feuer und will sich auch das kartoffelbreigelbe Mondland zu eigen machen. 

(Gerüchten zufolge könnte die bekannte Märchenfigur Frau Holle seine Schwester sein, aber das wurde nie wirklich geklärt.)


Selina, die Burgkatze.

Die weisse, schmusige Burgkatze mit Zauber-Anhänger wohnt zusammen mit Frau Holland oben auf der Ritterburg auf dem Gipfel mit dem Zipfel.

Fürwahr, Selina spricht gerne mal mittelalterhochdeutsch und setzt alles daran, Herrn Holles Pläne zu vereiteln.  



Frau Holland 

mit ihren sandfarben-beigen Kleidern ist die typische, gemütliche Oma. Mit silbergrauen Haaren, beigem Rock und geblümter Schürze.

Sie weiss viel (eigentlich fast alles) und kennt eine Menge Leute und gute Ratschläge.

Gerüchten zufolge hatte sie in jungen Jahren mal eine Liaison mit Herrn Holle, aber das wurde nie wirklich geklärt.


Die Biene Lena

mit ihren wirren Haaren und dem grell-orangem Schal, ist oft ein wenig schusselig.

An einem einzigen Tag muss sie gleich zwei Mal gerettet werden.

Dafür ist sie dann aber natürlich sehr dankbar und hilfsbbereit - und verrät den drei Freunden einen der sieben Zauber des Mondlands. Obwohl sie das eigentlich gar nicht darf.


Shaina Naele, die kluge Waldfee.

Ein klitzekleines, wunderschönes Schmetterlingsmädchen, das von einem glitzernden, hell schimmernden Lichtkranz umgeben ist und eine geheimnisvolle Sprache spricht.

Bei ihrem Anblick legt das Herz des kleinen Drachens plötzlich ein ganz eigenartiges Trommelsolo hin.


Der liebe Vater von Mausemäuschen Himbeerpfötchen

ist ab und zu ein wenig kleinkariert. Dafür hat er eine sehr grosse Brille. Er macht sich viel zu viele Sorgen um seine Mausetochter. Vor lauter Angst, dass ihr etwas passieren könnte, traut er ihr von Haus aus schon mal rein gar nichts zu. Klar, dass Himbeerpfötchen da manchmal rebelliert.


Die gutherzigen Eltern des kleinen Gespensts und des kleinen Drachens

Sind sehr verständnisvoll, können aber dennoch auch mal den Tarif durchgeben, wenn es sein muss. Oder sagen wir, sie könnten den Tarif durchgeben. Wenn sie wollten.


Die gemeinen grösseren Buben,

die ebenso fies wie auch dumm und feige sind. Warum nur sind sie so geworden? Man weiss es nicht genau. Aber es traut sich ja auch keiner, sie zu fragen.


Der freundliche Fahrkarten-Verkäufer,  

der des Öfteren beim Sprechen versehentlich Buchstaben verdreht. 

Manchmal kommen dabei echt lustige Wortkreationen heraus. Seine Lieblingsnachspeise ist zur Zeit frisches Vanilleeis mit Simbeerhosse. Äh, ich meine Himbeersosse. 


Die wispernde Linde

Eine Bäumin, am liebsten Leute erschreckt. Warum, das erfährt man natürlich im Laufe des Abenteuers. Wir wollen an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten.

Und nicht zuletzt: 

Die süsse Igelfamilie mit dreistöckiger Laubhaufenwohnung, die Bekanntschaft machen muss mit dem Bösewicht Herrn Holle. 

Und wie so oft im Leben führt manch kleiner Umweg schliesslich zu etwas Tollem, das man so gar nicht erwartet hätte.